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Montag, 26. Januar 2009

Trak-Kit

photo by http://www.trak-kit.com

"What is the digital revolution and how is it affecting the way we conceive the modern, urban home? Digital Architect profiles Shadi Shahrokhi, inventor of the revolutionary Trak-Kit system and principal of Shadi + company a New York-based design studio. A self-proclaimed audio and videophile, Shadi is at the center of the convergence of technology and design which allows for an increasingly democratized digital world. He addresses issues of mobility, efficiency, and elegance and explores new ways of conceiving and realizing the environments where we live, work, and play. First-person observation and Shadi's own words shed light on an architect whose visionary work is defining new ways for consumers to integrate digital technology into their homes."
photo by http://www.trak-kit.com





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Sources:

Donnerstag, 1. Januar 2009

Showroom Kiefer Technic

photo by dbz.de
"Beweglicher Schatten
Giselbrecht´s architektonische Antwort besteht in einem zeitlos ästhetischen Grundkonzept, das in Summe einen vollkommen unaufdringlichen Eindruck bewirken würde. Wäre da nicht dieser 10 Tonnen schwere Schattenspender, der sich leicht wie Papier verformen lässt und nahezu unendlich viele Gestalten annehmen kann.

photo by dbz.de


Die völlig neuartige Konstruktion besteht im Wesentlichen aus tragenden und beweglichen Elementen. Tragend sind die an der polygonalen Glasfassade befestigten Edelstahl-Schwerter, auf die senkrechte Edelstahl-Führungsschienen montiert wurden. In diesen Schienen befinden sich die Rollapparate und Elektro-Getriebemotoren, die mittels Laufwagen und speziellen Lagerungen 112 Elemente bewegen. Bei diesen beweglichen Teilen handelt es sich um perforierte, pulverbeschichtete Leichtmetall-Kassetten, die von den insgesamt 56 Motoren und einem BUS/SPS-Steuerungssystem in allen drei Dimensionen stufenlos bewegt werden können und für die unglaubliche Verwandlungsfähigkeit der Fassade sorgen. Wobei sämtliche funktionellen und bauphysikalischen Anforderungen, wie Wetter- und Windbeständigkeit, Brandschutz, Sonnenschutz etc., natürlich problemlos erfüllt werden.

Origami aus Metall
Bei geschlossener Fassade dringt das Licht wie durch einen zarten Stoff in den Schauraum. Die Menge an natürlichem Licht reicht dabei vollkommen für die Präsentation aus. Die Sicht nach außen bleibt frei. Im Raum herrscht ein angenehmes Klima, ohne dass man dafür zusätzliche Kühlenergie benötigen würde. Zum Öffnen werden die Leichtmetall-Kassetten im Sturzbereich nach oben und im Parapetbereich nach unten gefaltet und mutieren so zu Vordächern. Für Mag. Astrid Kiefer, Geschäftsführerin und Bauherrin, erfüllte sich damit auch der ausdrückliche Wunsch, den Panorama-Blick in die unverbaute Landschaft genießen zu können. Das wahre Spektakel geht aber dann über die Bühne, wenn die 56 Kassetten-Paare individuell gesteuert in Bewegung gebracht werden. Der Vergleich mit der Falttechnik des Origami drängt sich dabei unweigerlich auf. Leicht wie Papier und lautlos können binnen 30 Sekunden nahezu unendlich viele Fassaden-Ansichten und damit Aussichten eingestellt werden. Einige besonders attraktive Positionen sind natürlich fix programmiert und können in eigenen Bewegungs-Sequenzen gleichsam wie ein Film aufgeführt werden.

photo by dbz.de


Hausgemachte Technik
Auf dem Niveau des gestalterischen Entwurfs von Ernst Giselbrecht befindet sich auch die gesamte konstruktive Entwicklung, Fertigung und Montage, für die man selbstverständlich auf die hauseigenen Ressourcen bei Kiefer technic zurückgreifen konnte. So wurden spezielle Komponenten wie die synchronlaufenden Kettenantriebe oder die integrierten Spezial-Rollenführungen von den Werkzeugspezialisten im Haus entwickelt und gefertigt. Mag. Kiefer: “Mit dem neuen Ausstellungs-Gebäude haben wir uns einerseits einen Traum erfüllt. Andererseits sehen wir darin natürlich auch einen Kompetenzbeweis für unser Unternehmen. Es war insofern sicher keine leichte Aufgabe für Herrn Giselbrecht, aber ich meine, das Ergebnis macht uns beiden Ehre.“

photo by dbz.de







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Legende Detail

1Einfassung Sonnenschutzfassade
2Sonnenschutz Klapppaneele, Edelstahl
3L-Winkel für Klappelement, vertikal
4Alublechkassette
5Attikaüberdachung
6Fixverglasung, emailliert
7Deckschale, U-Profil
8Gitterost, Edelstahl
9Schwertkonsole
10 Senkklapppflügel, elektomotorisch
11 Türelement, Pfosten-/ Riegelkonstruktion
12 Abluftkanal mit Abdeckgitter, durchlaufend
13 Bodenkonvektor, durchlaufend
14 Stahlwinkel
15 Flachdachaufbau:
Rundkies
Abdichtung
Gefälledämmplatten
Dampfsperre
Stahlbetondecke
abgehängte GKB-Decke
16 Geschossdeckenaufbau:
Klebeparkett
Schwimmender Zement-Heizestrich
PAE- Folie
Trittschalldämmung
PAE- Folie
Ausgleichsplitt, zementgebunden
Stahlbetondecke
abgehängte GKB-Decke
17 Fußbodenaufbau:
Klebeparkett
Schwimmender Zement-Heizestrich
PAE- Folie
Trittschalldämmung
Polyrethan Hartschaumdämmung
Ausgleichsplitt, zementgebunden
bitume Feuchtigkeitsabdichtung
Stahlbetonplatte
Rollierung

Quellen:

Donnerstag, 11. Dezember 2008

World's First Automated Restaurant In Germany

photo by heinemack.com


's Baggers ist ein High-Tech-Restaurant in Nürnberg, Deutschland, dass aussieht wie eine Achterbahn.

Auf spiralförmigen Gleisen, gleiten Speisen und Getränke an die Tische der Gäste. Bestellt wird über einen Touchscreen, sodass keine Kellner benötigt werden.
Das mit den Gleisen hat sich Herr Mack zum Patent anmelden lassen. Der Betreiber sieht nämlich einen großen Markt für das automatisierte Restaurant.
Mit diesem Konzept spare man enorme Kosten, denn verglichen mit einem herkömmlichen Fast Food Restaurant können in einem Fast&Good® Restaurant 60 - 80% der Mitarbeiter im Front End Bereich eingespart werden, da dort keine Bestellungen oder Bezahlungen mehr von ihnen abgewickelt werden müssen. Dies bedeutet ein Kosteneinsparungspotential von mindestens 200.000 Euro pro Restaurant pro Jahr.

photo by heinemack.com

Dieses Restaurantkonzept ist ein echter Hingucker, der für jeden Gast viel Spaß und ein außergewöhnliches Restauranterlebnis bringen wird.
Doch meiner Meinung nach, ist dieses System noch nicht ausgereift. Denn wie ich auch aus dem "Testbericht von Mega008" entnehmen konnte, passiert nach dem Essen was unerwartetes.
Leibhaftige Kellnerinnen räumen die Teller und Gläser ab. Warum, so fragt man sich, bringen die gleichen Leute nicht auch das Essen zum Tisch – dann könnte man sich das ganze Schienensystem sparen.
Also mein Appell an HeineMack, lieber dieses System weiter verbessern anstatt sich derart übertrieben zu präsentieren:
Zum Beispiel "Die HeineMack® GmbH isteine erfolgreiche Kombination aus innovationsstarker, kreativer, unkonventioneller Ideenschmiede und zuverlässigem deutschen Unternehmen für Erfindungen, die das Leben leichter und angenehmer machen."

photo by heinemack.com

photo by heinemack.com






Ein Lösungvorschlag wäre zum Beispiel, das Transportsytem als ein geschlossene Gleisenstrecke zu betrachten, um so die benutzten Teller und Gläser über das Gleisensystem abzuführen. Diese würden dann zu eine dritte Ebene geführt, dort gespült und zur Küchenebene hochtransportiert.
Dann müsste man auch ohne die Kellnern ,die für das Abräumen und Spülen zuständig sind, auskommen. Und wenn man auch clevere automatische Geschirrspülgeräte einsetzt...

Wie gesagt, das System ist noch nicht ausgereift, doch jede Innovation muss sich weiterentwickeln. So wie das Schienenkonzept. Trotz allem hat dieses Restaurant Zukunftpotenzial. Mal sehen was draus wird! Ich jedenfalls werde es bestimmt bald besuchen!



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Quellen:

Montag, 1. Dezember 2008

Aegis Hyposurface

photo by http://www.mediaarchitecture.org/wp-content/uploads/2006/06/PR_2003_hyposurface_002_p.jpg

"Bei der "Aegis Hyposurface" handelt es sich um ein Stück Prototyp-Fassade, die computergesteuert verschiedenste Aktionen wie Wellenbewegungen, Faltungen, Knicke, Ausbeulungen usw. ausführen kann, und das jeweils unterstützt durch farbiges Licht. Genaugenommen stellt der Prototyp eine Übergangsphase dar zwischen kinetischer Kunst und Architektur, bei der sich neue – virtuelle - Medien mit "realen", also haptisch und visuell wahrnehmbaren Aktionen verknüpfen lassen. Die Architekten gehen dabei noch einen Schritt weiter, in dem sie von einer "animierten" – also beseelten – Oberfläche sprechen, die von sich aus zu Reaktionen auf unterschiedliche Umfeldveränderungen fähig ist. Der Name "Aegis" ist dabei symbolträchtiges Programm: Pallas Athene, die griechische Göttin, trägt in ihrer Kriegsrüstung nicht ein konventionelles Schutzschild, sondern auf dieser mit Ziegenfell bespannten Metallscheibe zeigt sie offen sichtbar Trophäen wie die Haut des Giganten Pallas und den abgeschlagenen Kopf der Medusa – einerseits ein Werkzeug der Verteidigung, andererseits ein Mittel der Abschreckung sowie gleichzeitig ein Zeichen von Selbstdefinition, Bezeugen eines Standpunkts." 1

photo by http://www.baunetzwissen.de/imgs/21535783_6252c4101a.jpgphoto by http://hyposurface.org/photo by http://hyposurface.org/





Quellen:
  1. http://www.baunetzwissen.de/objektartikel/Beschlaege_-quot-Aegis-Hyposurface-quot-_69660.html
  2. TIPP: http://hyposurface.org/

Donnerstag, 27. November 2008

Temperature Sensitive Design

Hier folgt eine Auswahl an Möglichkeiten zum Thema Temperatur Empfindlichkeit:


Shi Yuan - Blooming Wallpaper

Dies ist eine Tapete, dass „blühtet“ wenn die Heizung an ist…

Photo & Design by http://www.shiyuan.co.uk/

Photo & Design by http://www.shiyuan.co.uk/

Photo & Design by http://www.shiyuan.co.uk/


Elliat Rich - Yala Sofa

Nun folgt ein temperatur empfindliches Sofa…

Photo & Design by http://www.elliatrich.com/projects/yala-sofa/yala-sofa-awaiting-1.php


J.Meyer H. - Housewarming; In Heat; Thermo Bench; Heat Seat

Auch der deutsche Architekt J.Meyer H. hat hierzu einiges einfallen lassen:



Und daraus folgt ein kompletter temperatur empfindlicher Raum.


Photo & Design by http://www.jmayerh.de/

Hansa - Canyon

So erreichen Armaturen neue Dimensionen…

Photo & Design by Hansa.de


Alsa Corp







Nun wer nicht genug bekommen kann…


Bodyfaders

Photo & Design by http://www.bodyfaders.com/


"Magic Tasse"

hab auch so eine „Magic Tasse“ daheim…

Photo & Design by http://www.print-now.de/images/product_images/popup_images/5_2.jpg



Cisurfboards






Photo & Design by http://www.cisurfboards.com/news_heat_sensitive.asp

Sources:

Dienstag, 4. November 2008

Kengo Kuma – Breathing Architecture

photo Kengo Kuma - Breathing Architecture ISBN 978-3-7643-8787-7

„Mit seinem Teehaus für das Museum für „Angewandte Kunst“ in Frankfurt hat der Architekt Kengo Kuma ein Werk geschaffen, das die Grundpfeiler japanischer Kultur beispielhaft vorführt: Tradition und Innovation. Zeigt das Äußere dieses luftgestützten Gebäudes eine futuristische Struktur, so folgt dessen Einrichtung den Gestaltungsprinzipien, wie sie sich im 16. Jahrhundert unter Seno Rikyu(1522-1591) entwickelten."

Im Allgemeinen dient ein japanisches Teehaus als ein Raum, in dem Körper und Geist eins werden können. Um dies wirkungsvoll auszudrücken, wird bewusst der Raum des Teehauses verkleinert. Man sitzt in einem Raum, wo man die Wand ummittelbar vor Augen hat und die Decke so niedrig ist, dass man sich beim Aufstehen fast den Kopf stoßt. Teemeister haben entdeckt, dass auf extrem engem Raum die Sinne geschärft werden und man stärker auf äußere Reize reagiert. In Kombination mit dem Ritual des Teetrinkens, verschwinden so die weltlichen Gedanken und Körper und Geist verschmelzen zu einer Einheit.
photo Kengo Kuma - Breathing Architecture ISBN 978-3-7643-8787-7

Nun zum Teehaus des Museums für Angwandte Kunst in Frankfurt.
Das Teehaus sieht äußerlich sehr futuristisch aus. „In seinem Inneren empfindet man eine schwebend-leichte Weite und ein eigenartiges Gefühl der Schwerelosigkeit und man kann den Sonnenstand und die Veränderungen ihrer Helligkeit wahrnehmen. Bei Dunkelheit gleicht das Teehaus einem überdimensionalen Lichtkörper.

photo Kengo Kuma - Breathing Architecture ISBN 978-3-7643-8787-7


An dem Entwurf dieses Teehauses waren im Großen und Ganzen 2 Bedingungen geknüpft: Das Teehaus sollte auf einem kleinen Hügel neben dem Museum stehen und das Risiko mutwilliger Beschädigung war zu berücksichtigen.

Daraufhin entwickelte Architekt Kengo Kuma im Rahmen des deutsch-japanischen Kulturaustausches und in enger Zusammenarbeit mit formTL, 2 Jahre lang das Teehaus, bevor die erste Installierung im Sommer 2007 innerhalb von nur 20 Minuten stattfinden konnte.
Die Installation kann nämlich jederzeit auf und abgebaut werden. Diese Mobilität des Teehauses erfolgt durch die luftgetragene Konstruktion. Diese wiegt nur 180 Kilogramm und funktioniert sogar ohne Luftschleuse. Dies ist möglich durch eine doppelwandige Membranhülle. Beide Hüllen sind an der Aufstandfläche luftdicht miteinander verschweißt und pro m² Oberfläche 4 bis 5 mal mit dünnen Kunststoffseilen gekoppelt. Die Haut des Teehauses besteht aus halb transparente Tenara Textile, dass durch ein hochfrequent-Schweißgerät mit einander verbunden werden.

photo Kengo Kuma - Breathing Architecture ISBN 978-3-7643-8787-7
photo Kengo Kuma - Breathing Architecture ISBN 978-3-7643-8787-7


Während des Planungs- und Designprozesses mussten viele Hürden überwunden werden. Dazu gehörten auch kulterell bedingte Probleme, wie zum Beispiel die Frage, wie man ein leichtes und vornehmes „weiches“ Gebäude vor Vandalismus schützen kann. Während die japanische Seite eher entspannt war und die Situation vermutlich unterbewertete, wartete die deutsche Seite mit Wort-Case-Szenarien auf.(Sie gipfelte in dem erschreckenden Vorschlag, das Teehaus in ein Stahlhaus einzupacken).
Um auch eine sturmfeste Tragfähigkeit(Windkraft 100 km/h) zu gewährleisten, muss ein kontinuierlicher Luftdruck von 1500 Pascal herrschen, die Konstruktion mit der Fundamentplatte verankert sein und eine Distanz der Membranen in Firsthöhe 1 Meter betragen. Geräuschlosigkeit wird durch einen hochgradig gedämpften mobilen Apparat, der in etwa 20 Meter Entfernung vom Teehaus installiert ist, fast erreicht. Er bläst leise entfeuchtete und warme Luft durch ein unterirdisches Röhren- und Schlauchsystem zur Einblassstutzen am Teehaus.

photo Kengo Kuma - Breathing Architecture ISBN 978-3-7643-8787-7

Maße
Grundfläche 32 m²
Randlänge: 20 m²
Kissenvolumen 35m³
Hauptmaße: 9m (L) x 4,6m (B) x 3,4 (H)
photo Kengo Kuma - Breathing Architecture ISBN 978-3-7643-8787-7

Da das Projekt als Non-Profit-Aktion begann, dauerte es entsprechend, bis sich das Team ein gemeinsames Ziel geschaffen hatte und Struktur, Geld und Arbeitsteilung gefunden wurde. Doch schlussendlich zählte einzig der Geruch und Geschmack einer Tasse Tee!

Ein Youtube-Video ist hier zu finden: Teehaus aus Plastik

Das Buch zum Teehaus besitzt weitere Information zur Geschichte eines Teehauses, Geschichte der Luftarchitektur sowie viele Details des Teehauses von Kengo Kuma.



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Quellen:

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Flow 5.0 + exclusive Interview with Daan Roosegaarde

Flickr-photo by Oxidiser


Flow 5.0 ist eine interaktive Landschaft des renommierten niederländischen Ateliers "Studio Roosegarde". gemacht aus 1200 Lüftern von Xilence. Die Installation reagiert beim Vorbeigehen auf Schall und Bewegung, sodass der Betrachter hiermit auf eine beeindruckende Weise interagieren kann. Schaut es euch an!


Flickr-photo by Studio Roosegaarde
Flickr-photo by Studio Roosegaarde



Exclusive Interview(English) with Daan Roosegaarde:

Roosegaarde’s work explores the dynamic relation between architecture, people and new media.
His sculptures are a collision of technology and the human body. In this interaction the sculptures create a situation where visitor and (public) space become one. (1)
Foto by http://www.studioroosegaarde.nl/

1. What are the main determinants in the design process for you?
Daan Roosegaarde: "I am highly interested in the dynamic relation between your body and its surrounding architecture. Technology is becoming a more and more influential element in the way we communicate and experience our social identity. I am interested in making environments which merge technology into this sensual, techno poetry experience."

2. What made you come up with the concept of Flow 5.0?
Daan Roosegaarde: "After the success of 'Dune' there was a strong need for me to move away from LEDs and make something you could actually physicially feel. The beauty of Flow 5.0 is that it exist out of 1000 fans (made in Taiwan) but creates these beautiful fields of transparencies and artificial wind when your hands gets nearby."

3. What did you experience while developing Flow 5.0?
Daan Roosegaarde: "At Studio Roosegaarde we developed the design and interactive tech such as the electronics, software and sensors. Its a very precise work of art with a high notion of detail. One intern went mad while working on it and left. Main goal was to embed all elements so you would not see the wires or sensors but experience the artwork that respond to you; as an extension of your skin. By placing in at the premiere of TodaysArt in the City Hall of The Hague NL people would interact with the artwork on a daily base."
Flickr-photo by Studio Roosegaarde

4. What do you think about kinetic architecture?
Daan Roosegaarde: "A lot of it remains responsive, not interactive. It should be something which creates a 22nd century 'natural' relation with the building and its visitors; something which morphes and evolves based on this interaction. Just see how the staircase updated itself within several years into the escalator- from static to motion detected installation. The technology is there but it remains the question what we want to talk about and how we give a social sense to this topic. This is the exploration of interactive architecture."

5. What are your current obsessions and preoccupations?
Daan Roosegaarde: "We just finished the first version of the Sustainable Dance Floor(Post 25.07 + Part 2); a floor which generates energy when you dance on it.
At the moment we are developing Liquid Space 6.0; an interactive space on motion and sound. It will be exhibited in public space in Japan beginning of November. After that we will be working on more larger scale architectural projects such as an interactive facade. You feel that the projects are up-scaling; something which is a very exciting exploration."

6. Any maxim you'd like to leave for our readers?
Daan Roosegaarde: "stay tuned at www.studioroosegaarde.net"

If you still can't have enought of Daan Roosegaarde. Here is also a interesting interview by Nimk.nl


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Sources:
(1) http://www.studioroosegaarde.nl/work_html.php?project_name=Flow5.0
(2) Found via http://www.interactivearchitecture.org/flow-50-daan-roosegaarde.html

Freitag, 19. September 2008

POLYGON PLAYGROUND


Photo by http://www.polygon-playground.com/

Whitevoid.com hat sich nach Flare-Fassade(FEATURED!) erneut sich etwas einfallen lassen.

Es ist das Polygon Playground!

Dieser raffinierte Spielplatz lässt uns ein Blick in die interaktive Zukunft wagen.

Das „Polygon Playground“ Objekt verfügt über ein 3D-Software-System, sodass das komplette Objekt exakt mit 3D-Animationen projizierbar ist. Dies wird schön veranschaulicht, wenn im Objekt „virtuell“ Wasser gelassen wird. (Im Video bei 2:18 min.)

Photo by http://www.polygon-playground.com/

Doch dieses Objekt besitzt noch eine weitere Fähigkeit. Das Objekt erkennt die Positionen und Richtungen der Menschen und reagiert daraufhin. So ändert sich ständig das visuelle Erscheinungsbild mit der Präsenz, Bewegungen und Berührungen von seinen bis zu 40 möglichen Besuchern.

Photo by http://www.polygon-playground.com/

Photo by http://www.polygon-playground.com/

Photo by http://www.polygon-playground.com/

Nun schaut euch unbedingt dieses toll präsentierte Video mit sehr passender Mucke an.



Quelle: Email von Christopher Bauder von Whitevoid.com(SUPER WEBSITE)